Dauer: 1 Stunde 40 Minuten/inkl. Pause

Pause nach einer Stunde

 

 Teresa Carrar, Witwe eines Fischers in Andalusien, will sich und ihre beiden Söhne aus dem Spanischen Bürgerkrieg heraushalten, in dem ihr Mann Carlo umgekommen ist. Konfrontiert mit dem Ansinnen ihres Bruders Pedro, die Gewehre ihres Mannes zu erhalten, entsteht zwischen ihnen eine Diskussion über den Krieg, in der zahlreiche Personen mit ihren jeweiligen Positionen zu Wort kommen. Teresa Carrar: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.“

 

Da bricht die Katastrophe herein. Ihr Sohn Juan wird als Unbeteiligter von einem vorbeifahrenden Schiff der Franco-Milizen erschossen. Schlagartig ändert sich die Haltung der Mutter. Sie beschließt nun, selbst den Kampf aufzunehmen.

 

Bewaffnet mit einem der Gewehre geht sie mit ihrem Bruder und ihrem jüngeren Sohn José an die Front. »Die Gewehre der Frau Carrar« gehört zu den unverschlüsselt politischen Theaterarbeiten Brechts und antwortete, wie der Autor selbst notiert hat, auf Erfahrungen des Spanischen Bürgerkriegs.

 

Besetzung

Regie

Raphael Steineck

 

Video

Raphael Steineck

 

Kostüm

Sonja Hirmann

 

Dramaturgie

 

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Teresa Carrar, eine Fischerfrau

 

 

Jose´, ihr jüngerer Sohn

 

 

Pedro Jeque´ras, Teresa Carrars Bruder

 

 

Der Verwundete

 

 

Manuela 

 

 

Der Padre

 

 

Die alte Frau Perez

 

 

Fischer 1

 

 

Fischer 2

 

 

Alternierende Besetzung